16.09.2014

Jakobsweg: Grange de Saule – Nuits-St-Georges

26. Tag; Di. 9. September 2014: Grange de Saule – Nuits-St-Georges; ~21km

Nach einerm gemeinsamen Frühstück brachen wir wieder Pärchenweise auf. Heute war es eher bewölkt, was mir nur recht war. Nur nass werden wollte ich nicht unbedingt. Wir haben schon vereinzelte Regentropfen abbekommen, als wir an ein Waldstück kamen.

Kaum hatten wir den Wald betreten, fing es an zu regnen. Man hörte das prasseln der Tropfen auf den Blättern und wandelte dennoch trockenen Hauptes durch den Wald. Perfektes Timing würd ich mal behaupten, dann als wir das Waldstück wieder vierließen hatte es bereits wieder aufgehört.

Mit Vougeot erreichten wir die Weingegend. Hier gibt es ein altes Chateau, das vor langer, langer Zeit von Mönchen bewirtschaftet wurde heute kann man es besichtigen. B. und ich gingen hin – ich in der Hoffnung auf ein WC (wurde fündig) und allgemeiner Neugier. Wir überlegten und eine Besichtigung zu machen und entschieden uns aus finfnziellen Gründen dagegen. Was auch immer die Dame an der Kasse dazu bewegt hat ist uns nicht bekannt, jedenfalls meinte sie spontan, wir könnten auch so rein und gibt uns zwei deutsche Infoblätter mit.

Kaum machen wir uns auf den Weg das Gut zu besichtigen, fängt es wieder an wie aus Kübeln zu schütten. Während sich also die Himmelsschleusen öffnen, schauen wir uns staunend die gigantischen Weinpressen etc. an. Als wir fertig sind und weiter gehen, hat es natürlich aufgehört zu regnen 🙂

Von hier aus geht’s durch die Weinberge und die Erkenntnis der Tages lautet:

„Man kann mehr als einmal am Tag Glück haben!“.

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