Nach einer etwas unbequemen Nacht im Bus kamen wir im Morgengrauen in Istanbul an. Als wir an der Haltestelle der Tram für unser Hostel ausstiegen, standen wir vor der „Blauen Moschee“. Es war kaum ein Mensch unterwegs und so hatten wir sie einen Augenblick für uns alleine. Wir fanden unser Hostel und nachdem wir unser Gepaeck losgeworden waren, einen Chai (Tee) getrunken hatten, wagten wir uns ins Innere der Moschee. Sie war riessig, toll beleuchtet und wunderschön bemalt.
Anschliessend stiegen wir hinab in die Basilikazisterne und wandelten zwischen maechtigen Saeulen zu den 2 Medusa-Bildnissen, die als Sockel für 2 von 336 Saeulen dienten.
Am Nachmittag tapten wir in die Touri-Falle und gingen zum Basar. Er war ausschliesslich auf Touristen ausgerichtet und jeder 3 Laden hatte die selben Artikel im Angebot.
Den 2ten Tag sind wir 6 Stunden lang einfach durch die verschiedensten Viertel gelaufen und haben Eindrücke gesammelt. Die Unterschiede waren riessig. Auf der einen Seite gibt es die schicke Shoppingmeile und protzige Haeuser und auf der anderen Seite gibt es die herunter gekommensten Bruchbuden, von denen man kaum annehmen würde sie seien bewohnt. Aber sie sind es.
Am dritten Tag gab es ein auf und nieder der Preise. Beim Mittagessen haben wir uns etwas abzocken lassen, da man uns Dinge brachte, die wir nicht bestellt hatten und danach natürlich dafür bezahlten.
Die „Wiedergutmachung“ kam auf der Suche nach dem Busbahnhof, als uns ein Mann den Weg zeigte, der ebenfalls in die Richtung musste und uns sogar dir Jeton s für die Fahrt mit der Tram schenkte.
Goodbye ISTANBUL