25.11.2009

Ihlara

Von Güzelyurt fuhr kein Bus nach Ihlara und zurück nach Aksaray zu fahren waere ziemlich zeitintensiv und fast genauso teuer wie das Taksi gewesen, für welches wir uns letztendlich entschieden.

In Ihlara gesellten wir uns in die örtliche „Teehalle“ (einen passenderen Ausdruck laesst sich dafür nicht finden), spielten Backgammon und tranken Tee. Natürlich war ich wieder das einzigste weibliche Wesen dort.

Am naechsten Tag gings mit dem Bus nach Selime, von wo aus wir durch das Valley zurück nach Ihlara wanderten. Die Sonne schien, das Wasser im Bach plaetscherte, die Vögel zwischerten, das Laub raschelte; es war sehr idyllisch!

Den Nervenkitzel holten wir uns bei der Bachüberquerung, als wir auf der einen Bachseite nicht mehr weiter konnten und nicht alles zurück laufen wollten. Zum Glück war der Ast eines Baumes genau quer über dem Bach abgebrochen. Mit zitternden Knien und unendlich viel gefluche hab auch ich die andere Uferseite erreicht.

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